Quinoa wird als sognenanntes Superfood angesehen. Analysen der Makronährstoffe ergaben, dass Quinoa Quelle von vollständigem Protein ist. Daneben enthält es Ballaststoffe und Phsophor und ist reich an Magnesium und Eisen. Es ist somit besonders für Veganer interessant, die ja bekanntlich darauf achten müssen, genug Eisen zu sich zu nehmen. Quinoa ist glutenfrei und gilt als leicht verdaulich. Grund genug also für diese leckeren Quinoabratlinge, die ich nach dem Rezept von Attila Hildmann aus dem Buch Vegan for Fit gemacht habe.
Den Quinoa kaufe ich meistens bei dm, dort kosten 500g ca. 5€.
- 200 g Quinoa
- 600 ml Wasser
- Salz
- 1 Zwiebel
- gemischte Kräuter (TK oder frisch)
- 2 TL Senf
- 2 TL Johannisbrotkernmehl
- Salz, Pfeffer und Paprikapulver
2. Zwiebel und Kräuter hacken
3. Nun den gekochten, abgekühlten Quinoa mit Zwiebel, Kräuter, Senf und Johannisbrotkermehl verkneten und abschmecken.
4. 10-12 kleine Buletten formen und von beiden Seiten in einer Pfanne mit etwas Olivenöl braten.
Dazu passt hervorragend gegrilltes oder gebratenes Gemüse und ein fruchtiger Tomatendip.
Soviel Zeit muss sein: 1 Stunde. Für 2 Personen als Hauptgericht.
4. 10-12 kleine Buletten formen und von beiden Seiten in einer Pfanne mit etwas Olivenöl braten.
Dazu passt hervorragend gegrilltes oder gebratenes Gemüse und ein fruchtiger Tomatendip.
Soviel Zeit muss sein: 1 Stunde. Für 2 Personen als Hauptgericht.


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